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Fernsehturm

 

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Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern Höhe das höchste Bauwerk in Deutschland und in Europa das vierthöchste – nicht abgespannte – Bauwerk. Der Fernsehturm wurde am 3. Oktober 1969 durch den damaligen Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht eingeweiht.

Reiseleiter und Stadtführer erzählen, dass der Turm von den Berlinern auch Telespargel genannt wird. Berliner sprechen jedoch eher vom Fernsehturm. Der Name Telespargel war der in der DDR gewünschte Spitzname, der sich jedoch nicht durchgesetzt hatte, auch nicht in der DDR.

 

Anreise

Mit Bahn und Bus

Regional-, S- u. U-Bahnhof Alexanderplatz

Tram: M2, M4, M5, M6 und Bus: M48, 100 und 200

Die Buslinien 100, 200 pendeln zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Alexanderplatz, wobei die Bushaltestelle Spandauer Str./Marienkirche gut geeignet ist, um zum Turm zu kommen.

Mobilität

Die Aufzüge benötigen für den Höhenunterschied von etwa 200 Metern ca. 40 Sekunden. Aufgrund von Brandschutzbestimmungen kann der Turm von Rollstuhlfahrern nicht besucht werden.

Sehenswürdigkeiten

Von der Panoramaetage lassen sich viele der Berliner Sehenswürdigkeiten von oben betrachten und es kann ein örtlicher Zusammenhang zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten hergestellt werden. Vor den Aussichtsfenstern befinden sich ausführliche Informationstafeln über die erkennbaren Sehenswürdigkeiten und Orientierungspunkte, die jedoch nicht immer gleich zugeordnet werden können, da die Etage sich dreht und somit auch die Erklärungen wandern.

  • Die Öffnungszeiten sind von März bis Oktober: täglich von 9.00 – 24.00 Uhr, von November bis Februar: täglich von 10.00 – 24.00 Uhr.
  • Der Eintrittspreis (2018) beträgt für Erwachsene: 15,50,- €, Kinder 3 bis 16 Jahre: 9,50 €, das VIP-Ticket kostet 19,50,- € bzw. 12,- € für Kinder.
  • Aufgrund des meist großen Andrangs ist mit Wartezeiten zu rechnen. Das Anstellen an der Kasse kann man sich sparen, wenn man das Ticket bereits im Internet reserviert, dann kann man an der Kasse vorbei direkt zum Automaten gehen und sein Ticket ausdrucken.
Die nächste Wartezeit entsteht am Einlass, wo immer nur bestimmte Ticketnummern eingelassen werden. Welche Nummern gerade dran sind, bzw. wie lange sie noch warten müssen sieht man an den großen Bildschirmen, oder im Internet. Es ist auch möglich, sich eine SMS aufs Handy schicken zu lassen, oder im Internet nach zu schauen, damit man sein Zeitfenster nicht verpasst.
Vor den Aufzügen entstehen je nach Andrang kurze Wartezeiten nach oben und auch wieder nach unten.
  • Mit VIP-Tickets kann man ohne Wartezeit an allen Schlangen vorbei gehen. Man bestimmt das Datum und die Uhrzeit im Voraus, bezahlt mit Kreditkarte (Visa oder Mastercard) oder Onlineüberweisung (Giropay) und bekommt das VIP Ticket als pdf zum Ausdrucken. Das VIP Ticket sichert auch den nächsten freien Sitzplatz an einem Fenstertisch im Restaurant, eine separate Tischreservierung ist nicht erforderlich.

Aktivitäten

Die Hauptbeschäftigung wird wohl der weite Blick über Berlin sein, aber man kann auch einen Drink an der Bar nehmen oder im Restaurant ein Essen mit Aussicht genießen.

Einkaufen

  • Reiseandenken erhält man im Eingangsbereich.

Küche

  • Das Restaurant Sphere befindet sich ein Stockwerk über der Panoramaetage. Das Restaurant dreht sich tagsüber in einer halben und abends in einer ganzen Stunde einmal um die eigene Achse. Eine Reservierung für das Restaurant ist zu den meisten Zeiten zu empfehlen.
  • Die Bar befindet sich in der Panoramaetage und besteht aus etwa einem Dutzend Barhockern an der Theke, mit Blick auf den Barkeeper und der Aussicht im Rücken.

 

 

Quelle:

Berlin/Fernsehturm. (20. Mai 2018). Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt. Abgerufen am 27. Januar 2019, 17:22 von https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Berlin/Fernsehturm&oldid=1104302.

Bildquellen